3 Tipps die zum Erfolg führen

Tipp #1 – Ein klares Bild über die eigene Zielgruppe machen

Der vermeintlich wichtigste Instagram Tipp: vor dem Start definieren, wer auf der Plattform eigentlich erreicht werden soll! Denn nur wer seine Zielgruppe im Detail versteht, kann für diese auch passgenaue Inhalte produzieren. Und nur wenn man regelmäßig Inhalte veröffentlich, die auf die gewünschte Zielgruppe zugeschnitten sind, wird diese auch erreicht.

Einer der größten Fehler ist im Umkehrschluss, ohne diese Überlegungen zu starten. Im schlimmsten Fall produziert man hier nämlich Inhalte, die an der eigenen Zielgruppe vorbeigehen. Welche Inhalte möchte die Hauptzielgruppe sehen? Wie müssen diese präsentiert, wie beschrieben werden? Nur wer klare Antworten auf diese Fragen hat, wird seine Ziele auf Instagram auch konstant erreichen!

Tipp #2 – Inspirationen für die eigene Content-Strategie sammeln

Der erste unserer Instagram Tipps lautet: Inspirationen sammeln! Dabei geht es nicht darum die Inhalte der Konkurrenz zu finden, die man später einfach „plump“ kopieren möchte. Vielmehr geht es darum ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Inhalte bereits positiv bei der eigenen Zielgruppe ankommen.

Dazu kann man nach themenrelevanten Hashtags stöbern, durch Blogs „scrollen“ oder relevante Kanäle auf Pinterest analysieren. Es geht darum zu verstehen, welche Inhalte von der Konkurrenz veröffentlicht werden, wie sie ihren Content verbreiten und vor allem, wie sie mit den Abonnenten interagieren.

Tipp #3 – Planung, Planung, Planung!

Planung ist das halbe Leben – auch auf Instagram! Aus diesem Grund sollte man unbedingt mit einem Content – und Redaktionsplan arbeiten. Welche Beiträge sollen erstellt werden? Wer im Team ist an diesem Prozess beteiligt? Wann soll der Content hochgeladen werden? All dies sollte dokumentiert und festgehalten werden!

Nichts „killt“ die eigenen Social Media Ambitionen schneller, als wenn einfach nur von „Post zu Post“ geplant wird. Wichtig ist es also immer den Überblick zu behalten und neuen Content stets rechtzeitig zu erstellen.

Hilfreich hierbei können Tools wie „Hootsuite“, „Buffer“, „OneUp“ oder gar „UNUM“ sein. Hier gilt es das Tool zu finden, welches am besten zu den Bedürfnissen des eigenen Teams passt!

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